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FAQ


Unser Online-Fragebogen dauert nur 1–2 Minuten und unser internes Ärzteteam genehmigt Rezepte innerhalb weniger Minuten.
Das Rezept kostet €14.99, während die DHL Lieferkosten €6.99 betragen. Der Rest hängt davon ab, welche Blüte du wählst und wie viel du kaufen möchtest.
Ja, medizinisches Cannabis ist in Deutschland legal.

Seit 2017 dürfen approbierte Ärzte Cannabis als Medikament verschreiben, wenn herkömmliche Therapien nicht ausreichend wirken. Mit dem Medizinal-Cannabisgesetz (MedCanG), das am 1. April 2024 in Kraft trat, wurde der Zugang weiter vereinfacht: Cannabis fällt seither nicht mehr unter das Betäubungsmittelgesetz.

Es bleibt jedoch ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das ausschließlich von qualifizierten Ärzten verordnet werden darf und der Kauf ohne gültiges Rezept ist weiterhin illegal. Unsere Plattform arbeitet ausschließlich mit lizenzierten Ärzten zusammen, um Ihnen einen vollumfänglich legalen und sicheren Zugang zu garantieren.
Die Kosten einer Cannabis-Therapie setzen sich aus der ärztlichen Behandlungsgebühr sowie den Kosten für das Medikament selbst zusammen.

Da es sich in der Regel um ein Privatrezept handelt, trägst du die Kosten zunächst selbst. Gesetzlich Versicherte können jedoch einen Kostenübernahmeantrag bei ihrer Krankenkasse stellen und die Genehmigung hängt von der individuellen Diagnose und Krankengeschichte ab.

Privatversicherte haben häufig bessere Chancen auf eine Erstattung. Wir empfehlen, vorab bei deiner Krankenkasse nachzufragen.
Medizinisches Cannabis wird in Deutschland bei verschiedenen chronischen und therapieresistenten Leiden verordnet. Dazu zählen unter anderem chronische Schmerzen, Spastiken bei Multipler Sklerose, Übelkeit durch Chemotherapie, Appetitlosigkeit bei HIV/Krebs sowie schwere Schlafstörungen und Angstzustände. Auch bei ADHS oder Migräne kann es eine Option sein, wenn Standardmedikamente nicht wirken.

Es gibt keinen festen Katalog; die Entscheidung trifft der behandelnde Arzt individuell basierend auf Ihrer Krankengeschichte. Ziel ist immer die Linderung schwerwiegender Symptome und die Verbesserung der Lebensqualität, wenn konventionelle Therapien nicht ausreichen oder unverträglich sind.
Nein, das Führen von Kraftfahrzeugen unter dem Einfluss von Cannabis ist in Deutschland streng verboten und kann zu strafrechtlichen Konsequenzen führen. Auch bei medizinischer Verordnung gilt: Sie dürfen nicht fahren, wenn Sie durch die Einnahme in Ihrer Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt sind.

Die Entscheidung liegt in Ihrer Verantwortung. Viele Patienten entwickeln im Laufe der Therapie eine gewisse Toleranz, doch dies muss individuell mit Ihrem Arzt besprochen werden. Eine pauschale Erlaubnis gibt es nicht.
Bei medizinisch begleitetem und dosiertem Einsatz ist das Abhängigkeitsrisiko sehr gering. Dennoch sollte Cannabis nicht eigenmächtig abgesetzt oder die Dosis verändert werden.

Mögliche Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit, leichte Übelkeit, Schwindel oder vorübergehender Blutdruckabfall. Schwerwiegende Reaktionen wie Herzrasen oder Angstzustände sind bei korrekter Einnahme selten.

Treten unerwünschte Nebenwirkungen auf, informiere umgehend deinen behandelnden Arzt. Eine engmaschige ärztliche Begleitung ist daher ein zentraler Bestandteil jeder Cannabis-Therapie.