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Bei neuropathischen Schmerzen und Fibromyalgie lindert Cannabis Schmerzintensität und reduziert Opioid-Einnahme.
Wenn herkömmliche Schmerzmittel versagen, kann medizinisches Cannabis eine wirksame Alternative sein. Besonders bei neuropathischen Schmerzen, Fibromyalgie und Rückenschmerzen zeigen Studien eine signifikante Linderung der Schmerzintensität und eine Reduktion der Opioid-Einnahme.
Cannabis reduziert MS-bedingte Spastik, Muskelsteifheit und verbessert die Schlafqualität signifikant.
Bei MS-bedingter Spastik und neuropathischen Schmerzen ist medizinisches Cannabis in Deutschland ein zugelassenes Therapiegebiet. Studien belegen eine signifikante Reduktion von Muskelsteifheit und eine Verbesserung der Schlafqualität.
THC und CBD reduzieren Häufigkeit, Schmerzintensität und Übelkeit bei therapieresistenter Migräne.
Bei therapieresistenter Migräne kann medizinisches Cannabis die Häufigkeit und Schwere der Anfälle reduzieren. Studien zeigen, dass THC und CBD in Kombination die Schmerzintensität lindern und Übelkeit wirksam bekämpfen.
CBD stabilisiert die Stimmung und lindert Angstzustände ohne Rausch – ergänzend zu Antidepressiva.
Wenn Antidepressiva nicht ausreichend wirken, kann medizinisches Cannabis als ergänzende Option die Stimmung stabilisieren und Angstzustände lindern. CBD zeigt hierbei vielversprechende angstlösende Eigenschaften ohne Rausch.
THC verkürzt die Einschlafzeit, CBD reduziert Stress – ohne Abhängigkeitspotenzial klassischer Schlafmittel.
Medizinisches Cannabis kann das Einschlafen erleichtern und die Schlafqualität verbessern. THC verkürzt die Einschlafzeit, während CBD Stress und innere Unruhe reduziert, ohne das Abhängigkeitspotenzial klassischer Schlafmittel.
Cannabis reduziert Albträume, Flashbacks und Übererregung bei PTBS-Patienten ohne Ansprechen auf Standardtherapien.
Medizinisches Cannabis kann helfen, Albträume zu reduzieren und die Übererregung bei PTBS zu lindern. Studien zeigen eine Verbesserung der Schlafqualität und eine Verringerung der Flashbacks, insbesondere bei Patienten, die auf Standardtherapien nicht ansprechen.
Cannabis lindert Tremor, Muskelsteifheit sowie Schlafstörungen und verbessert die allgemeine Lebensqualität.
Medizinisches Cannabis kann motorische Symptome wie Zittern (Tremor) und Muskelsteifheit lindern sowie nicht-motorische Symptome wie Schlafstörungen und Schmerzen verbessern. Studien deuten auf eine positive Wirkung auf die Lebensqualität hin.
CBD beruhigt, THC unterstützt in niedrigen Dosen Fokus und reduziert innere Unruhe bei ADHS.
Bei Erwachsenen mit ADHS kann medizinisches Cannabis helfen, die innere Unruhe zu reduzieren und die Konzentration zu verbessern. CBD zeigt hierbei vielversprechende beruhigende Eigenschaften, während THC in niedrigen Dosen die Fokussierung unterstützen kann.
Cannabis lindert Unruhe und Aggression bei Demenz und zeigt neuroprotektive Effekte.
Bei fortschreitender Demenz kann medizinisches Cannabis helfen, Verhaltenssymptome wie Unruhe und Aggression zu lindern. Studien deuten auf neuroprotektive Effekte und eine Verbesserung der Lebensqualität für Betroffene und Angehörige hin.
Cannabis lindert Entzündungen, Bauchschmerzen und reduziert Schubhäufigkeit bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.
Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen kann medizinisches Cannabis Entzündungen lindern, Bauchschmerzen reduzieren und den Appetit anregen. Studien zeigen eine Verbesserung der Lebensqualität und eine Reduktion der Schubhäufigkeit.
CBD reduziert Zwangsgedanken und -handlungen durch angstlösende Eigenschaften wirksam.
Medizinisches Cannabis kann helfen, Zwangsgedanken und -handlungen zu reduzieren. CBD zeigt hierbei vielversprechende angstlösende Eigenschaften, die die Häufigkeit und Intensität von Zwängen lindern können.
Cannabis lindert Entzündungen, Bauchschmerzen und Durchfall bei Colitis Ulcerosa nachweislich.
Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen kann medizinisches Cannabis Entzündungen lindern, Bauchschmerzen reduzieren und Durchfall kontrollieren. Studien zeigen eine Verbesserung der Lebensqualität und eine Reduktion der Schubhäufigkeit.
Cannabis reduziert Häufigkeit und Intensität von Tics, besonders bei therapieresistenten Patienten.
Medizinisches Cannabis kann die Häufigkeit und Intensität von Tics bei Tourette-Syndrom reduzieren. Studien zeigen eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität, insbesondere bei Patienten, die auf Standardtherapien nicht ansprechen.
Cannabis wirkt krampflösend und lindert Regelschmerzen ohne Nebenwirkungen klassischer Schmerzmittel.
Medizinisches Cannabis kann krampflösend wirken und Schmerzen im Unterleib lindern. Besonders bei primären Regelschmerzen (Dysmenorrhoe) zeigt es eine wirksame Schmerzlinderung ohne die Nebenwirkungen klassischer Schmerzmittel.